
München ist ein Spitzenmarkt für Interim Mandate – Automotive, Industrie, Tech und Konzernprojekte zahlen überdurchschnittliche Tagessätze. Wer hier auf Honorarbasis arbeitet, verdient stark und trägt trotzdem jedes finanzielle Risiko allein: kein Arbeitgeberanteil, kein Versorgungswerk, kein Gehalt, das jeden Monat gleich kommt.
Daraus entstehen die typischen Fragen: Wie viel muss liegen bleiben, um die nächste Mandatspause zu tragen? Wie viel darf arbeiten? Was bleibt vom Tagessatz nach Steuern und Vorsorge wirklich übrig? Und wovon lebt man, wenn irgendwann kein Mandat mehr kommt?
Klarwerk plant für Interim Manager in München genau diese Ausgangslage – hohe, aber unregelmäßige Honorare in eine tragfähige Jahresrechnung überführen, statt jeden guten Monat einzeln zu betrachten.
Schwankendes, mandatsbasiertes Einkommen ist für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wir planen vom Jahr her, nicht vom Monat.
Hohe Tagessätze erzeugen nicht automatisch Vorsorge – oft nur einen hohen Kontostand. Wir übersetzen starke Mandate in Rücklage, Steuerplan und Altersvorsorge.
Sie zahlen ein festes Honorar – nicht einen Prozentsatz Ihres Vermögens. Was wir empfehlen, hängt nicht davon ab, was wir verkaufen.

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