
Interim Manager verdienen überdurchschnittlich – und tragen trotzdem jedes finanzielle Risiko allein. Kein Arbeitgeber, der etwas dazulegt. Kein Versorgungswerk. Kein Gehalt, das jeden Monat gleich kommt. Das Honorar fließt an gezählten Mandatstagen, im Schnitt rund 143 im Jahr.
Daraus entstehen die typischen Fragen: Wie viel muss liegen bleiben, um die nächste Mandatspause zu tragen? Wie viel darf arbeiten? Was bleibt vom Tagessatz nach Steuern und Vorsorge wirklich übrig? Und wovon lebt man, wenn irgendwann kein Mandat mehr kommt?
Die entscheidende Frage ist nicht, welches Produkt gewählt wird. Sie lautet, ob Honorar, Rücklagen, Steuern und Vorsorge zusammen eine Richtung ergeben – oder ob jede Entscheidung für sich getroffen wurde.
Schwankendes, mandatsbasiertes Einkommen ist für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wir planen vom Jahr her, nicht vom Monat.
Liquidität für Mandatspausen, Steuerrücklage, Vorsorge und Kapitalanlage wirken nicht getrennt. Erst gemeinsam zeigt sich, was planbar ist.
Sie zahlen ein festes Honorar – nicht einen Prozentsatz Ihres Vermögens. Was wir empfehlen, hängt nicht davon ab, was wir verkaufen.

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