
Frankfurt ist geprägt vom Finanz-, Banken- und Regulatorikumfeld – viele Interim Mandate laufen hier über die eigene GmbH und mit hohen Tagessätzen. Wer so arbeitet, verdient stark und trägt trotzdem jedes finanzielle Risiko allein: kein Arbeitgeberanteil, kein Versorgungswerk, kein gleichmäßiges Gehalt.
Daraus entstehen die typischen Fragen: Wie viel muss liegen bleiben, um die nächste Mandatspause zu tragen? Wie viel darf arbeiten? Was bleibt vom Tagessatz nach Steuern und Vorsorge wirklich übrig? Und wovon lebt man, wenn irgendwann kein Mandat mehr kommt?
Klarwerk bezieht bei Interim Managern in Frankfurt die eigene Gesellschaft in die Planung ein – Honorar, Rücklage in der GmbH, Steuer und private Vorsorge werden zusammen gedacht, nicht getrennt.
Schwankendes, mandatsbasiertes Einkommen ist für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wir planen vom Jahr her, nicht vom Monat.
Wenn Honorare über die eigene Gesellschaft laufen, sammelt sich dort Kapital an. Wir beziehen die GmbH in Liquiditäts-, Steuer- und Vorsorgeplanung ein.
Sie zahlen ein festes Honorar – nicht einen Prozentsatz Ihres Vermögens. Was wir empfehlen, hängt nicht davon ab, was wir verkaufen.

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