
In Berlin gibt es viele Wege zur Finanzberatung und wenige zur Preisliste. Sparkassen und Filialbanken beraten kostenfrei und verdienen am Produkt. Vermögensverwalter rechnen prozentual auf das betreute Vermögen ab. Dazwischen liegen einige wenige Honorarberater, die für ihre Zeit oder für einen festen Jahresbetrag bezahlt werden.
Wie schmal die letzte Gruppe ist, zeigt das Vermittlerregister der DIHK: Rund 300 Honorar-Finanzanlagenberater nach § 34h GewO sind bundesweit eingetragen – gegenüber rund 40.000 Finanzanlagenvermittlern nach § 34f. Wer in Berlin gezielt nach Beratung ohne Produktinteresse sucht, sucht in einer sehr kleinen Gruppe.
Berlin bringt dazu eine eigene Klientel mit. Selbstständige und Freiberufler ohne Versorgungswerk. Gründerinnen mit Anteilen am eigenen Unternehmen. Zugezogene mit Konten und Depots in mehreren Ländern. In diesen Fällen liegt die eigentliche Frage selten beim Depot, sondern bei allem drumherum: Was ist Rücklage, was ist Vorsorge, was gehört eigentlich der Firma?
Nicht am Ort. Ein Stundensatz von 200 Euro ist in Berlin nicht günstiger als in München. Was den Preis bestimmt, ist das Vergütungsmodell: Zeit, Pauschale, Prozent oder Provision. Die vollständige Übersicht über alle vier Modelle mit Zahlen steht auf unserer bundesweiten Seite Was kostet ein Finanzberater?
Ein fester Jahrespreis: 2.699 Euro für Basis, 5.399 Euro für Plus, 10.799 Euro für Premium. Kein Ausgabeaufschlag, keine Bestandsprovision, keine prozentuale Gebühr auf Ihr Vermögen. Die Zahl steht vor dem ersten Termin fest und ändert sich nicht, wenn Ihr Depot wächst. Beraten wird persönlich in Berlin oder per Video – am Preis ändert das nichts.
Sie wissen von Anfang an was Sie zahlen – unabhängig von Vermögensgröße oder Marktentwicklung.
Wer keine Provision verdient, hat keinen Grund ein Produkt zu empfehlen das nicht passt.
Unsere Berater tragen die höchsten international anerkannten Zertifizierungen in der Finanzplanung. Fachliche Tiefe, ethische Standards, nachgewiesene Erfahrung.

.avif)
.avif)
