Wie viel kann ich entnehmen – ohne das Depot aufzubrauchen?
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die Entnahmefrage klingt einfach. Ist sie nicht.
„Wie viel kann ich entnehmen?“ ist eine der häufigsten Fragen in der Ruhestandsplanung. Und eine der am schwersten zu beantwortenden. Nicht weil die Mathematik komplex ist. Sondern weil vier Variablen gleichzeitig hereinspielen: Rendite, Inflation, Steuern und die Reihenfolge der Entnahme.
Wer 500.000 Euro im Depot hat und 3.000 Euro monatlich entnehmen möchte, braucht keine grobe Schätzung. Sondern eine Zahl, die auch trägt, wenn die nächsten zwei Jahre schlechte Börsenjahre sind. Das nennt sich Sequence-of-Returns-Risiko – und es wirkt in der Entnahmephase anders als in der Ansparphase. Eine Reihenfolge, die die Steuerlast der nächsten Jahrzehnte nicht unnötig erhöht, kommt noch obendrauf.
Ein Rechner gibt Orientierung. Aber Rendite und Inflation sind Annahmen. Was wirklich zählt, ist die Frage dahinter: Welche Quelle wird wann angezapft? Was bleibt im Depot? Das sind Fragen für einen Plan – nicht für eine Schätzung.
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Wir stellen zusammen, was da ist. Jedes Depot, jedes Konto, jede Versicherung, jede Immobilie – zum ersten Mal alles gleichzeitig auf einem Blatt.
Was wirklich zählt
Wir fragen, was Sie wirklich brauchen – und wann. Was ist wichtig, was kann warten, was passt zu Ihrer Situation? Nicht zu einem Produkt.
Direkte Einschätzung
Wir sagen, was wir sehen: was passt, was fehlt, was überflüssig ist. Direkt, ohne Eigeninteresse am Ergebnis.
Konkrete nächste Schritte
Wir halten fest, was als nächstes passiert – wer macht was, bis wann. Kein offenes Ende, kein Plan für die Schublade.
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