Wie viel kann ich entnehmen – ohne später Angst zu haben?
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die Entnahmefrage klingt einfach. Dahinter steckt die eigentliche Ruhestandsfrage.
„Wie viel kann ich monatlich entnehmen?“ klingt nach einer einfachen Rechenfrage. Doch die eigentliche Frage dahinter ist größer: Wie viel kann ich ausgeben, ohne mir später Sorgen machen zu müssen?
Viele schauen auf den Depotwert und teilen ihn gedanklich durch die nächsten Jahre. Das wirkt logisch. Ist aber gefährlich ungenau. Denn Rendite, Inflation, Steuern, Rentenbeginn und schlechte Marktphasen wirken gleichzeitig.
Der Denkfehler: Eine feste Entnahme fühlt sich nach Kontrolle an. Sie kann aber genau dann zum Problem werden, wenn das Depot in den ersten Ruhestandsjahren fällt. Dann wird nicht nur Geld entnommen. Es wird aus einem kleineren Depot entnommen.
Ein guter Entnahmeplan beginnt deshalb nicht mit einer Faustregel. Er beginnt mit der Frage, welcher Lebensstandard wirklich getragen werden soll – und wie viel Spielraum bleiben muss, wenn die Realität anders läuft als geplant.
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Ihr Finanzleben verdient einen klaren Rahmen - und Menschen, die konsequent auf Ihrer Seite stehen
Was passiert, wenn Sie anfangen
Das vollständige Bild
Wir stellen zusammen, was da ist. Jedes Depot, jedes Konto, jede Versicherung, jede Immobilie – zum ersten Mal alles gleichzeitig auf einem Blatt.
Was wirklich zählt
Wir fragen, was Sie wirklich brauchen – und wann. Was ist wichtig, was kann warten, was passt zu Ihrer Situation? Nicht zu einem Produkt.
Direkte Einschätzung
Wir sagen, was wir sehen: was passt, was fehlt, was überflüssig ist. Direkt, ohne Eigeninteresse am Ergebnis.
Konkrete nächste Schritte
Wir halten fest, was als nächstes passiert – wer macht was, bis wann. Kein offenes Ende, kein Plan für die Schublade.
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