Reicht unser Vermögen auch für zwei Leben?
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ruhestandsplanung endet nicht bei der eigenen Lebenserwartung.
Viele Ruhestandspläne werden so gerechnet, als gäbe es nur eine Person. In der Realität leben viele Paare mit einer stillen Rollenverteilung: Einer kümmert sich um Depot, Konten und Entscheidungen. Der andere vertraut darauf, dass alles passt.
Diese Rollenverteilung funktioniert, solange beide da sind und beide Entscheidungen gemeinsam tragen. Kritisch wird sie, wenn einer früher stirbt, pflegebedürftig wird oder wichtige Finanzentscheidungen plötzlich allein getroffen werden müssen.
Der Denkfehler: Viele Paare prüfen, ob das Vermögen insgesamt reicht. Sie prüfen aber nicht, wie die Lage aussieht, wenn sich Renten, Ausgaben, Zugriff auf Vermögen und Verantwortlichkeiten verändern.
Ein Ruhestandsplan für zwei Menschen muss deshalb zwei Fragen beantworten: Wie leben wir gemeinsam gut? Und wie bleibt der andere handlungsfähig, wenn einer von uns nicht mehr entscheiden kann?
Vorher
Nachher
Ihr Finanzleben verdient einen klaren Rahmen - und Menschen, die konsequent auf Ihrer Seite stehen
Was passiert, wenn Sie anfangen
Das vollständige Bild
Wir stellen zusammen, was da ist. Jedes Depot, jedes Konto, jede Versicherung, jede Immobilie – zum ersten Mal alles gleichzeitig auf einem Blatt.
Was wirklich zählt
Wir fragen, was Sie wirklich brauchen – und wann. Was ist wichtig, was kann warten, was passt zu Ihrer Situation? Nicht zu einem Produkt.
Direkte Einschätzung
Wir sagen, was wir sehen: was passt, was fehlt, was überflüssig ist. Direkt, ohne Eigeninteresse am Ergebnis.
Konkrete nächste Schritte
Wir halten fest, was als nächstes passiert – wer macht was, bis wann. Kein offenes Ende, kein Plan für die Schublade.
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