Sechs Monate Puffer auf dem Konto – und der Rest?

Ein Teil muss griffbereit bleiben für die nächste Mandatspause. Der Rest verliert auf dem Konto still an Wert. Wo die Grenze liegt, hat selten jemand gezogen.
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ein großer Betrag liegt „für alle Fälle“ auf dem Tagesgeldkonto.
Wie viel Puffer die Mandatslücken wirklich brauchen – nie festgelegt.
Der Rest liegt auch auf dem Konto – aus Vorsicht, nicht aus Plan.
Was das geparkte Geld über Jahre an Wert verliert – nicht gerechnet.
Investieren wäre ein Thema – aber welcher Teil darf überhaupt gebunden werden?
Die eigentliche Frage ist nicht Sicherheit oder Rendite. Sie lautet: Welcher Teil braucht welches?

Nicht alles gehört aufs Tagesgeldkonto. Aber auch nicht alles ins Depot.

Nach ein paar guten Mandaten steht eine große Zahl auf dem Konto. Sie fühlt sich richtig an – griffbereit, sicher, sofort verfügbar für die nächste Pause. Also bleibt sie liegen. Der ganze Betrag, nicht nur der Teil, der wirklich als Puffer gebraucht wird.

Der Denkfehler ist die fehlende Grenze. Wie viele Monate ohne Honorar muss der Puffer tragen? Diese Zahl gibt es selten. Ohne sie wird aus Vorsicht ein Reflex: lieber alles liquide halten. Man weiß ja nie.

Der Preis dieser Vorsicht ist unsichtbar. Ein hoher Betrag, der jahrelang auf dem Konto liegt, verliert durch Inflation still an Kaufkraft. Kein Auszug zeigt diesen Verlust. Er passiert trotzdem.

Die Frage ist nicht Sicherheit gegen Rendite. Es sind zwei getrennte Töpfe. Der eine deckt die Mandatslücken und bleibt griffbereit. Der andere darf arbeiten, weil er die nächsten Jahre nicht gebraucht wird. Wer die Grenze einmal zieht, hört auf, das ganze Vermögen für einen Zweck zu behandeln, den nur ein Teil davon hat.

Was ein unabhängiger Blick verändert

Vorher

Ein hoher Kontostand „für alle Fälle“ – ohne definierten Anlass
Puffer und Anlagegeld liegen ununterschieden auf demselben Konto
Alles griffbereit gehalten, aus Angst vor der nächsten Lücke
Geparktes Geld verliert still an Wert – unbemerkt

Nachher

Festgelegt, wie viele Monate der Puffer decken muss
Puffer und frei anlegbares Geld sauber getrennt
Der gebundene Teil arbeitet – der griffbereite bleibt liquide
Gewusst, was Sicherheit kostet – und bewusst dafür entschieden

Ihr Finanzleben verdient einen klaren Rahmen - und Menschen, die konsequent auf Ihrer Seite stehen

Was passiert, wenn Sie anfangen

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Das vollständige Bild

Wir stellen zusammen, was da ist. Jedes Depot, jedes Konto, jede Versicherung, jede Immobilie – zum ersten Mal alles gleichzeitig auf einem Blatt.

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Was wirklich zählt

Wir fragen, was Sie wirklich brauchen – und wann. Was ist wichtig, was kann warten, was passt zu Ihrer Situation? Nicht zu einem Produkt.

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Direkte Einschätzung

Wir sagen, was wir sehen: was passt, was fehlt, was überflüssig ist. Direkt, ohne Eigeninteresse am Ergebnis.

4

Konkrete nächste Schritte

Wir halten fest, was als nächstes passiert – wer macht was, bis wann. Kein offenes Ende, kein Plan für die Schublade.

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Das sagen unsere Kunden

Ich hatte ein sechsstelliges Guthaben auf dem Tagesgeld – aus Vorsicht. Als ich gesehen habe, was davon wirklich als Puffer nötig ist und was seit Jahren nur an Wert verliert, habe ich das erste Mal bewusst getrennt.
Interim Manager, Köln
P. M.
Zwei Töpfe statt einem großen Konto – so simpel, und trotzdem hatte es vorher nie jemand mit mir durchgezogen.
Interim Managerin, Berlin
S. D.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel sollte als liquider Puffer auf dem Konto bleiben?
So viel, wie die üblichen Mandatspausen und Fixkosten erfordern – meist mehrere Monatsausgaben. Entscheidend ist eine gerechnete Zahl, nicht ein Bauchgefühl, das den ganzen Kontostand bindet.
Warum ist zu viel Geld auf dem Konto ein Problem?
Weil geparktes Geld durch Inflation über die Jahre an Kaufkraft verliert. Ein Puffer erfüllt seinen Zweck; darüber hinaus liegendes Geld verliert still, ohne dass ein Kontoauszug es zeigt.
Kann ich als Interim Manager überhaupt investieren, wenn mein Einkommen schwankt?
Ja – sobald der Puffer für die Lücken definiert ist, ist der Rest planbarer, als er sich anfühlt. Angelegt wird der Teil, der über die nächsten Jahre nicht als Puffer gebraucht wird.

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