Das Mandat endet im März. Das nächste ist noch nicht unterschrieben.

Zwischen zwei Mandaten läuft kein Honorar. Die Fixkosten laufen weiter. Und niemand hat je gerechnet, wie lange das Konto das trägt.
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Das aktuelle Mandat endet bald – das nächste ist noch offen.
Wie viele Monate ohne Honorar das Konto trägt – nie ausgerechnet.
Die Rücklage und das private Geld liegen auf demselben Konto.
In guten Monaten fließt alles rein – wie viel liegen bleiben muss, bleibt Gefühl.
Nach dem letzten Mandat war die Pause länger als gedacht.
Die eigentliche Frage ist nicht der nächste Auftrag. Sie lautet: Was, wenn er drei Monate später kommt?

Die Lücke zwischen zwei Mandaten ist kein Ausnahmefall. Sie ist der Normalfall.

Ein Interim Manager ist im Schnitt an rund 143 Tagen im Jahr im Mandat. Der Rest des Jahres bringt kein Honorar. Zwischen zwei Mandaten liegt fast immer eine Pause – mal drei Wochen, mal drei Monate. Das ist keine Panne im System. Das ist das System.

Der Denkfehler liegt in der Kasse. Honorar, Steuerrücklage und privates Geld laufen über dasselbe Konto. In einem guten Monat sieht der Kontostand üppig aus. Wie viel davon eigentlich liegen bleiben müsste, um die nächste Pause zu tragen, hat selten jemand gerechnet.

Die Folge: Das nächste Mandat kommt – aber es wird zur stillen Bedingung. Man sagt zu, weil das Konto es verlangt, nicht weil das Mandat passt. Aus Planung wird Reagieren.

Wer weiß, wie viele Monate ohne Honorar das Konto trägt, verhandelt anders. Die Pause zwischen zwei Mandaten wird dann nicht überstanden. Sie ist eingeplant, bevor sie kommt.

Was ein unabhängiger Blick verändert

Vorher

Mandat endet – und niemand hat die Pause durchgerechnet
Rücklage und Privatgeld auf einem Konto vermischt
Gute Monate voll, magere Monate aus derselben Kasse
Der Puffer ist ein Gefühl, keine Zahl

Nachher

Zum ersten Mal gesehen, wie viele Monate das Konto trägt
Rücklage getrennt – griffbereit für die nächste Lücke
Gewusst, welcher Teil des Honorars liegen bleiben muss
Die nächste Mandatspause vorher eingeplant, nicht überstanden

Ihr Finanzleben verdient einen klaren Rahmen - und Menschen, die konsequent auf Ihrer Seite stehen

Was passiert, wenn Sie anfangen

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Das vollständige Bild

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Was wirklich zählt

Wir fragen, was Sie wirklich brauchen – und wann. Was ist wichtig, was kann warten, was passt zu Ihrer Situation? Nicht zu einem Produkt.

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Direkte Einschätzung

Wir sagen, was wir sehen: was passt, was fehlt, was überflüssig ist. Direkt, ohne Eigeninteresse am Ergebnis.

4

Konkrete nächste Schritte

Wir halten fest, was als nächstes passiert – wer macht was, bis wann. Kein offenes Ende, kein Plan für die Schublade.

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Das sagen unsere Kunden

Ich habe immer gedacht, das nächste Mandat kommt schon. Kam es auch – nur einmal drei Monate später als gehofft. Seitdem weiß ich vorher, wie lange mein Konto durchhält.
Interim Manager, Berlin
T. K.
Die Trennung von Rücklage und privatem Geld klingt banal. Für mich war es der Moment, in dem Mandatspausen ihren Schrecken verloren haben.
Interim CFO, Düsseldorf
M. S.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Rücklage braucht ein Interim Manager zwischen zwei Mandaten?
Das hängt von den privaten und geschäftlichen Fixkosten und der üblichen Länge der Mandatspausen ab. Sinnvoll ist eine Zahl, die mehrere Monate ohne Honorar trägt – gerechnet, nicht geschätzt.
Sollte die Rücklage auf einem eigenen Konto liegen?
Getrennt zu buchen macht sichtbar, welcher Teil des Geldes für die nächste Pause reserviert ist und welcher Teil frei verfügbar ist. Vermischt auf einem Konto verschwimmt diese Grenze.
Wie plant man Einkommen, das nur an rund 143 Tagen im Jahr fließt?
Indem das Jahr vom Honorar her gedacht wird, nicht vom Monat. Entscheidend ist, wie viel pro Mandatstag zurückgelegt werden muss, damit die honorarfreien Tage gedeckt sind.

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