Kein Arbeitgeber. Kein Versorgungswerk. Die Rente baue ich allein.

Niemand zieht automatisch etwas ab. Niemand erinnert daran. Was im Angestelltenleben im Hintergrund lief, wird als Interim Manager zur eigenen Aufgabe – oder es passiert nicht.
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kein Arbeitgeberanteil, kein Versorgungswerk – die Vorsorge liegt komplett bei mir.
Ob das, was zurückgelegt wird, im Alter reicht – nie durchgerechnet.
Aus der Angestelltenzeit liegen noch Ansprüche irgendwo – genau weiß es niemand.
Vorsorge ist seit Jahren „das mache ich, wenn das nächste Mandat läuft“.
In guten Jahren bleibt viel übrig – wohin es fließt, entscheidet der Zufall.
Die eigentliche Sorge ist nicht der Tagessatz heute. Sie lautet: Wovon lebe ich, wenn keine Mandate mehr kommen?

Als Angestellter lief die Vorsorge im Hintergrund. Als Interim Manager läuft sie nur, wenn man sie selbst startet.

Im Angestelltenleben passiert Vorsorge automatisch. Ein Teil des Gehalts geht ab, bevor es auf dem Konto ankommt. Der Arbeitgeber legt etwas dazu. Niemand muss daran denken. Als Interim Manager fällt dieser Automatismus weg – ersatzlos. Kein Arbeitgeberanteil, in der Regel kein Versorgungswerk, keine Erinnerung.

Der Denkfehler ist verständlich: Solange die Tagessätze hoch sind, fühlt sich Vorsorge wie ein Thema für später an. Das Geld ist ja da. Nur fließt es in guten Jahren oft dorthin, wo gerade Platz ist – aufs Konto, in die nächste Anschaffung, in die Firma. Selten in einen Plan.

Dazu kommt das Verstreute. Aus früheren Anstellungen liegen fast immer noch Ansprüche irgendwo. Aus selbständigen Jahren vielleicht ein Vertrag, eine Beteiligung, ein ruhendes Depot. Zusammengetragen hat das selten jemand. So bleibt die entscheidende Zahl unbekannt: Was kommt im Alter wirklich zusammen?

Der erste Schritt ist keine neue Anlage. Es ist das vollständige Bild – alte Ansprüche, laufende Rücklagen, die tatsächliche Lücke. Wer die Lücke kennt, kann sie schließen. Wer sie verdrängt, hofft.

Was ein unabhängiger Blick verändert

Vorher

Kein Versorgungswerk – und trotzdem keine eigene Vorsorge aufgebaut
Alte Rentenansprüche verstreut, niemand hat sie zusammengetragen
Vorsorge verschoben auf „wenn das nächste Mandat läuft“
Gute Jahre verpuffen – kein Plan, wohin der Überschuss fließt

Nachher

Zum ersten Mal gesehen, was im Alter tatsächlich zusammenkommt
Alte und neue Ansprüche auf einem Blatt zusammengeführt
Ein fester Teil jedes Honorars fließt in die eigene Vorsorge
Gewusst, welche Lücke bleibt – und wie groß

Ihr Finanzleben verdient einen klaren Rahmen - und Menschen, die konsequent auf Ihrer Seite stehen

Was passiert, wenn Sie anfangen

1

Das vollständige Bild

Wir stellen zusammen, was da ist. Jedes Depot, jedes Konto, jede Versicherung, jede Immobilie – zum ersten Mal alles gleichzeitig auf einem Blatt.

2

Was wirklich zählt

Wir fragen, was Sie wirklich brauchen – und wann. Was ist wichtig, was kann warten, was passt zu Ihrer Situation? Nicht zu einem Produkt.

3

Direkte Einschätzung

Wir sagen, was wir sehen: was passt, was fehlt, was überflüssig ist. Direkt, ohne Eigeninteresse am Ergebnis.

4

Konkrete nächste Schritte

Wir halten fest, was als nächstes passiert – wer macht was, bis wann. Kein offenes Ende, kein Plan für die Schublade.

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Häufig gestellte Fragen

Warum haben Interim Manager oft keine ausreichende Altersvorsorge?
Weil der automatische Teil fehlt: kein Arbeitgeberanteil, meist kein Versorgungswerk, keine Pflichteinzahlung. Vorsorge muss aktiv aufgebaut werden – und wird in mandatsreichen Phasen leicht verschoben.
Was passiert mit meinen Rentenansprüchen aus der Angestelltenzeit?
Sie bleiben bestehen, verteilen sich aber oft auf mehrere Träger und Verträge. Erst wenn alte und neue Ansprüche zusammengeführt sind, wird sichtbar, was im Alter tatsächlich zusammenkommt.
Wie viel sollte ich als Interim Manager zurücklegen?
Das ergibt sich aus der Lücke zwischen dem, was im Alter zusammenkommt, und dem gewünschten Lebensstandard. Ohne diese Zahl bleibt jede Sparrate geraten.

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